Wuppercraft

Modell
Hatzfeld (Komfort)
Unterdörnen (Leichtbau)

Rahmen (Aluminium)
rahmen_15

Herren 50, 55, 60, 65
Trapez 45, 50, 55
Elegance 45, 50, 55
Comfort 45, 50, 55
Palermo 45, 50, 55, 60

Farben
farben-2016

Schaltung
27 Gang Sram Dual Drive

Optionen
Gabel Alu Starr 20€
Marathon Plus 25€
Magura HS 11 130€
Lampe Senso 17€
Lenker City, Moon, Downhill 15€

Preis
749€

Ich baue ein Rad für den Kunden, nicht für den Rotstift.

Nach über 25 Jahren Erfahrung im Bergischen Fahrradmarkt war es an der Zeit, ein „eigenes“ Rad zu bauen. Erdacht im Tal, für Leute aus dem Tal und darüber hinaus. Was soll das, gibt es noch nicht genügend Fahrradmarken und -typen? Was zeichnet ein Wuppercraft aus?

Was gibt es denn am Wuppercraft-Rad, was es an Großserienrädern nicht gibt? Seit der Einführung von Individualaufbauten, d.h. einzeln spezifizierbaren Fahrrädern in unserem Geschäft fiel mir immer häufiger auf, dass meine Kunden durchaus begeistert von der Idee waren, sich ein Fahrrad selber zusammenzustellen. Bei der technischen Zusammenstellung sind sie jedoch häufig meinen Empfehlungen gefolgt, die ich im Bezug auf Bedienbarkeit, Komfort und Sicherheit gegeben hatte. „Machen Sie das mal mit der Technik, Herr Dickten, davon verstehen Sie sowieso mehr, die Form und die Farbe suche ich mir dann aus, hieß es häufig.“ Daraus entstand schließlich die Idee, ein Fahrrad zu kreieren, welches einen völlig anderen Ansatz verfolgt, als es die Großserienfahrräder können. Woher sollen die Markenproduzenten auch die Informationen in Bezug auf die Wünsche der Kunden bekommen? Der Weg vom Endverbraucher zum Hersteller ist oftmals zu lang. Ich bekomme als Fachhändler tagtäglich mit, was meine Kunden mögen, was sie vermissen oder was sie für überflüssig halten. Diese Infos mussten die sogenannten Tatsachen sein, die mein Fahrrad erfüllen sollte. Was macht ein Wuppercraft anders als ein Rad von der Stange?

1. Craft, bedienbar sein.
Klar, Schaltung muss sein, ein paar Gänge auch, schließlich sind wir im Bergischen Land. Will man leichte Gänge haben, müssen es viele sein. Schalten, ohne auf irgendwas achten zu müssen, geht denn das? Ja!

2. Craft, schlicht sein.
Klare, aufgeräumte Optik, nicht so viele plakative Aufkleber, weniger ist manchmal mehr.

3. Craft, komfortabel sein.
Ergonomie ist das Zauberwort. Das Fahrrad muss sich dem Kunden anpassen, nicht andersherum. Die Position ist dann korrekt, wenn Sie, liebe/r Kunde/in, sie als angenehm empfinden, nicht, wenn irgendeine Regel das behauptet.

4. Craft, individuell sein.
5 Farben, 5 verschiedene Rahmen-Formen mit verschiedenen Einstiegshöhen, je Form 3 bis 5 verschiedene Rahmenhöhen und 9 verschiedene Technikoptionen ergeben eine Auswahl von über 1000 verschiedenen Varianten. Lieber mit hydraulischen Bremsen, mit starrer Gabel, mit Tagesfahrtlicht, mit anderem Lenker, mit breiteren, pannensicheren Reifen? Wir stellen mit Ihnen DAS Wuppercraft zusammen.

5. Craft, sicher sein.
Bei den Bremsen und der Beleuchtungsanlage werden dahingehend kaum Wünsche offen bleiben.

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